Mit nur wenigen Komponenten zur passenden Ladeinfrastruktur - drei Praxisbeispiele von 1 bis 100+ Ladepunkte
Fixe Produkt‑Bundles passen selten zu Ihren Projekten: Hausanschluss, Anzahl der Stellplätze, Nutzergruppen und §14a‑EnWG‑Vorgaben machen jede Installation individuell.
Deshalb zeigen wir Ihnen drei konkrete Beispielprojekte, inklusive grafischer Übersicht und tabellarischer Stücklisten. Anhand typischer Szenarien sehen Sie auf einen Blick, welche Zaptec‑Komponenten Sie wirklich brauchen und wie Sie Ladeinfrastruktur heute wirtschaftlich starten und morgen unkompliziert erweitern können.
Praxisbeispiel 1
Ein Ladepunkt mit Zaptec Go 2: die smarte Lösung fürs Einfamilienhaus

Hierbei handelt es sich um eine typische Installation für ein Einfamilienhaus oder kleines Objekt mit einem Ladepunkt:
Zaptec Go 2 als kompakte Wallbox
Zaptec Sense mit 5-V-Netzteil und Messgerät für dynamisches Lastmanagement
Router/Switch für die Online‑Anbindung an die Zaptec Cloud
Vorbereitung für die netzseitige Steuerung nach §14a EnWG
Beispielhafte Stückliste:
1× Zaptec Go 2
1× Leitungsschutz-/FI‑Kombination passend zur Wallbox
1× Router oder Switch (falls noch nicht vorhanden)
Leitungen, Kleinmaterial, ggf. Zählerplatz nach Anforderung
Praxisbeispiel 2
Tiefgarage / Stellplätze in der Wohnungswirtschaft - Zaptec Pro & Blackplate
In diesem Anwendungsfall zeigen wir eine skalierbare Lösung für Mehrfamilienhäuser oder gemischte Wohn‑/Gewerbeobjekte mit mehreren Stellplätzen:

Flachbandkabel als durchgehende Infrastruktur für viele Ladepunkte
PLC‑Module zur sicheren Kommunikation über die Stromleitung
Switch und Router zur Vernetzung mit der Zaptec Cloud
Zaptec Sense mit 5-V-Netzteil und Messgerät für dynamisches Lastmanagement
vorbereitet auf Steuerung nach §14a EnWG
Beispielhafte Stückliste für einen Strang:
X× Zaptec Pro (Anzahl je nach Stellplätzen)
1× Flachbandkabel‑Strang inkl. Abgänge
1× Switch + Router
Schutz‑ und Messtechnik im Unterverteiler, Leitungen, Kleinmaterial
Praxisbeispiel 3
Außenparkplatz mit Zaptec Pro auf Standfüßen
Die dritte Grafik zeigt eine robuste Lösung für Kunden‑, Mitarbeiter‑ oder Besucherparkplätze im Außenbereich:

mehrere freistehende Zaptec Pro Ladesäulen auf Fundamenten/Standfüßen
Reihung der Säulen entlang der Parkplätze
Anbindung an die Zaptec Cloud
Beispielhafte Stückliste für einen Parkplatz mit fünf Säulen:
5× Zaptec Pro
1× Unterverteiler mit Schutz‑ und Messtechnik
Leitungen im Erdreich bzw. in Kabelkanälen
ggf. Beschilderung und Markierung der Stellplätze
Ihr nächster Schritt
Projekte bleiben individuell - und Zaptec hat für unterschiedlichste Anwendungsfälle und Bedürfnisse die passenden Produkte und Lösungen.
Mit den gezeigten Beispielen sehen Sie, wie Sie mit wenigen, gut kombinierbaren Komponenten eine skalierbare Ladeinfrastruktur aufbauen, egal ob 1 oder 100+ Ladepunkte.
Besprechen Sie Ihre Projekte jetzt mit unseren Expert:innen und finden Sie die Komponenten, die wirklich zu Ihrer Anwendung passen.