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DIN VDE 0636-3 (VDE 0636-3): 2013-12

Veröffentlicht: 2. Januar 2014 Kategorie: News

Niederspannungssicherungen – Teil 3: Zusätzliche Anforderungen an Sicherungen zum Gebrauch durch Laien (Sicherungen überwiegend für Hausinstallationen und ähnliche Anwendungen) – Beispiele für genormte Sicherungssysteme A bis F

Diese vorliegende Norm beschreibt Sicherungssysteme die durch den Laien benutzt werden.  Jene Sicherungssysteme sind in 4 Kategorien unterteilt:

  • Sicherungssystem A: D-Sicherungen;
  • Sicherungssystem B: Zylindersicherungen (NF-System für Zylindersicherungen);
  • Sicherungssystem C: Zylindersicherungen (BS-System für Zylindersicherungen);
  • Sicherungssystem F: Zylindrische Sicherungseinsätze vorwiegend für die Verwendung in Steckern (BS-System für Sicherungen in Steckern).

Für das deutsche Normenwerk wurden nur das Systeme A aufgenommen. Die Systeme B, C und F finden in Deutschland keine Verwendung. Der Inhalt der hier beschriebenen Norm beschränkt sich damit auf die sogenannten „gG“-Sicherungseinsätze, die durch den Laien im Haushalt verwendet wird. Die Sicherungen haben dabei einen Bemessungsstrom  bis 100 A und eine Bemessungsspannung bis 500 V Gleich- und Wechselspannung.

Die Sicherungen haben die nachfolgenden Kenngrößen nachzuwiesen:

  • Bemessungsspannung;
  • Bemessungsleistungsabgabe der Sicherungseinsätze und Bemessungswert der Leistungsaufnahme der Sicherungshalter;
  • Zeit-Strom-Kennlinie;
  • Tore, I2t-Kennlinien und konventionelle Zeiten und Ströme;
  • Bemessungsausschaltvermögen;
  • Aufschriften auf der Sicherung;
  • Anforderungen an den Aufbau;
  • Prüfungen.

Die mechanische Ausführung der Sicherungen ist nach dieser Norm eindeutig festgelegt. Die Abmessungen dürfen nur dann abweichen, wenn sich daraus keine nachhaltigen Auswirkungen  für den Gebrauch ergeben. Auch die Sicherheit, insbesondere in Bezug auf die Austausch-barkeit und Unverwechselbarkeit, darf durch mechanische Veränderungen nicht beeinflusst werden.

Anschlussklemmen an den Sicherungssockeln müssen Leitungen mit einem Querschnitt von 1,5 mm² bis 50 mm² aufnehmen können. Bei Sicherungsunterteilen für Sammelschienenmontage sind die Maße der Sammelschienen und die Mittenabstände vom Hersteller festzulegen.  

Sicherungskontaktstücke werden durch einen Überzug aus Nickel oder durch einen mindestens gleichwertigen Überzug geschützt. Bei Bemessungsströmen ab 50 A müssen die Kontaktstücke von Sicherungseinsätzen durch einen Überzug aus Silber mit einer Mindeststärke der Silberschicht von 3 µm geschützt sein.

Diese vorliegende Norm beschreibt Sicherungssysteme die durch den Laien benutzt werden.  Jene Sicherungssysteme sind in 4 Kategorien unterteilt:

  • Sicherungssystem A: D-Sicherungen;
  • Sicherungssystem B: Zylindersicherungen (NF-System für Zylindersicherungen);
  • Sicherungssystem C: Zylindersicherungen (BS-System für Zylindersicherungen);
  • Sicherungssystem F: Zylindrische Sicherungseinsätze vorwiegend für die Verwendung in Steckern (BS-System für Sicherungen in Steckern).

Für das deutsche Normenwerk wurden nur das Systeme A aufgenommen. Die Systeme B, C und F finden in Deutschland keine Verwendung. Der Inhalt der hier beschriebenen Norm beschränkt sich damit auf die sogenannten „gG“-Sicherungseinsätze, die durch den Laien im Haushalt verwendet wird. Die Sicherungen haben dabei einen Bemessungsstrom  bis 100 A und eine Bemessungsspannung bis 500 V Gleich- und Wechselspannung.

Die Sicherungen haben die nachfolgenden Kenngrößen nachzuwiesen:

  • Bemessungsspannung;
  • Bemessungsleistungsabgabe der Sicherungseinsätze und Bemessungswert der Leistungsaufnahme der Sicherungshalter;
  • Zeit-Strom-Kennlinie;
  • Tore, I2t-Kennlinien und konventionelle Zeiten und Ströme;
  • Bemessungsausschaltvermögen;
  • Aufschriften auf der Sicherung;
  • Anforderungen an den Aufbau;
  • Prüfungen.

Die mechanische Ausführung der Sicherungen ist nach dieser Norm eindeutig festgelegt. Die Abmessungen dürfen nur dann abweichen, wenn sich daraus keine nachhaltigen Auswirkungen  für den Gebrauch ergeben. Auch die Sicherheit, insbesondere in Bezug auf die Austausch-barkeit und Unverwechselbarkeit, darf durch mechanische Veränderungen nicht beeinflusst werden.

Anschlussklemmen an den Sicherungssockeln müssen Leitungen mit einem Querschnitt von 1,5 mm² bis 50 mm² aufnehmen können. Bei Sicherungsunterteilen für Sammelschienenmontage sind die Maße der Sammelschienen und die Mittenabstände vom Hersteller festzulegen.  

Sicherungskontaktstücke werden durch einen Überzug aus Nickel oder durch einen mindestens gleichwertigen Überzug geschützt. Bei Bemessungsströmen ab 50 A müssen die Kontaktstücke von Sicherungseinsätzen durch einen Überzug aus Silber mit einer Mindeststärke der Silberschicht von 3 µm geschützt sein.

Diese vorliegende Norm beschreibt Sicherungssysteme die durch den Laien benutzt werden.  Jene Sicherungssysteme sind in 4 Kategorien unterteilt:

  • Sicherungssystem A: D-Sicherungen;
  • Sicherungssystem B: Zylindersicherungen (NF-System für Zylindersicherungen);
  • Sicherungssystem C: Zylindersicherungen (BS-System für Zylindersicherungen);
  • Sicherungssystem F: Zylindrische Sicherungseinsätze vorwiegend für die Verwendung in Steckern (BS-System für Sicherungen in Steckern).

Für das deutsche Normenwerk wurden nur das Systeme A aufgenommen. Die Systeme B, C und F finden in Deutschland keine Verwendung. Der Inhalt der hier beschriebenen Norm beschränkt sich damit auf die sogenannten „gG“-Sicherungseinsätze, die durch den Laien im Haushalt verwendet wird. Die Sicherungen haben dabei einen Bemessungsstrom  bis 100 A und eine Bemessungsspannung bis 500 V Gleich- und Wechselspannung.

Die Sicherungen haben die nachfolgenden Kenngrößen nachzuwiesen:

  • Bemessungsspannung;
  • Bemessungsleistungsabgabe der Sicherungseinsätze und Bemessungswert der Leistungsaufnahme der Sicherungshalter;
  • Zeit-Strom-Kennlinie;
  • Tore, I2t-Kennlinien und konventionelle Zeiten und Ströme;
  • Bemessungsausschaltvermögen;
  • Aufschriften auf der Sicherung;
  • Anforderungen an den Aufbau;
  • Prüfungen.

Die mechanische Ausführung der Sicherungen ist nach dieser Norm eindeutig festgelegt. Die Abmessungen dürfen nur dann abweichen, wenn sich daraus keine nachhaltigen Auswirkungen  für den Gebrauch ergeben. Auch die Sicherheit, insbesondere in Bezug auf die Austausch-barkeit und Unverwechselbarkeit, darf durch mechanische Veränderungen nicht beeinflusst werden.

Anschlussklemmen an den Sicherungssockeln müssen Leitungen mit einem Querschnitt von 1,5 mm² bis 50 mm² aufnehmen können. Bei Sicherungsunterteilen für Sammelschienenmontage sind die Maße der Sammelschienen und die Mittenabstände vom Hersteller festzulegen.  

Sicherungskontaktstücke werden durch einen Überzug aus Nickel oder durch einen mindestens gleichwertigen Überzug geschützt. Bei Bemessungsströmen ab 50 A müssen die Kontaktstücke von Sicherungseinsätzen durch einen Überzug aus Silber mit einer Mindeststärke der Silberschicht von 3 µm geschützt sein.