In Deutschland speisen derzeit allein Photovoltaikanlagen mit einer Nennleistung von etwa 14 GW in das Niederspannungsnetz ein.
Die VDE-Anwendungsregel VDE-AR-N 4105 erleichtert die Netzintegration von dezentralen Erzeugungsanlagen und beschreibt netzstützende Funktionalitäten zur Gewährleistung eines sicheren und zuverlässigen Netzbetriebs. Die VDE-AR-N 4105 ist als Bestandteil der technischen Anschlussbedingungen (TAB) der Netzbetreiber vorgesehen.
Damit sind auch neuartige Anforderungen an die Zählerplätze verbunden: Für die Endverbraucher soll ihr alltäglicher Verbrauch transparenter werden, für die Netzbetreiber spielen Konzepte wie Fernwartung und -ablesung in Zukunft eine immer wichtigere Rolle. Damit sind auch neuartige Anforderungen an den Zählerplatz verbunden, die durch die Anwendungsregel VDE-AR-N 4101 verbindlich festgelegt werden.
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Links
- Fachartikel: Die Anwendungsregeln 4101 und 4105 für Zählerplätze und Erzeugeranlagen am Niederspannungsnetz
- VDE-Vorschrift stellt Weichen für die verbesserte Integration dezentraler Erzeugungsanlagen ins Stromnetz
- Moderne Zählerplätze für die Anforderungen von Smart Metering, Smart Grid und Smart Home