Das Ende eines Produktlebens ist nicht das Ende der Geschichte. Bei Zaptec verstehen wir Überholung und Recycling als Teil des Kreislaufs – nicht als Nachgedanke.
Was passiert mit einer Ladestation, wenn sie nicht mehr gebraucht wird?
Wir nehmen sie zurück. Defekte oder alte Ladestationen werden bei uns wieder in ihre Bestandteile zerlegt. Aluminium, Kupfer, Elektronik – alles wird sortiert und dem Recyclingprozess zugeführt. Das Material bekommt ein zweites Leben.
Wie läuft der Austausch bei einem Defekt?
Wir prüfen das Problem per Ferndiagnose. Wenn ein Austausch nötig ist, versenden wir direkt ein Ersatzgerät. Der Elektriker bekommt es vor dem Kundenbesuch und kann die defekte Ladestation vor Ort sofort ersetzen. Ein Termin. Ein Besuch. Fertig. Das spart Zeit – beim Kunden und beim Elektriker. Die defekte Ladestation geht im Gegenzug zurück an uns und durchläuft den Recycling- oder Refurbish-Prozess.
Recycling ist nicht immer der erste Schritt
Nicht jede Station wird sofort zerlegt. Wenn eine Ladestation zurückkommt, prüfen wir erst: Lässt sie sich aufbereiten? Oft reicht der Austausch einzelner Komponenten. Die Station wird getestet, Bauteile werden ersetzt, Software aktualisiert. Dann geht sie als generalüberholtes Gerät zurück in den Einsatz. Nur was wirklich nicht mehr repariert werden kann, wird recycelt. Wiederverwenden kommt vor Recyceln.
Wie funktioniert das Rückgabe-Programm?
Der Prozess ist unkompliziert. Installateure und Endkunden können alte Zaptec Ladestationen direkt an uns zurücksenden. Wir kümmern uns um den Rest – fachgerechte Demontage, Sortierung der Materialien und Weiterleitung an zertifizierte Recyclingpartner.
Warum ist das wichtig?
Elektromobilität ist nur dann nachhaltig, wenn wir auch die Infrastruktur im Blick behalten. Eine Ladestation besteht aus wertvollen Ressourcen. Diese einfach wegzuwerfen wäre Verschwendung. Recycling reduziert den Bedarf an Rohstoffen und senkt die Umweltbelastung.
Was macht Zaptec anders?
Wir haben Recycling bereits beim Design berücksichtigt. Unsere Produkte sind so konstruiert, dass sie sich leicht zerlegen lassen. Schrauben statt Kleben. Modularer Aufbau statt Einwegkonstruktion. Das erleichtert die Wiederverwertung erheblich.
Wie geht es weiter?
Kreislaufwirtschaft ist kein fertiges Projekt. Wir arbeiten kontinuierlich daran, den Anteil recycelter Materialien in unseren Produkten zu erhöhen und die Rücknahmequote zu verbessern. Transparenz ist dabei wichtig – wir verstecken nicht, was noch besser werden kann.
Mehr Informationen zum Rückgabe- und Recycling-Programm finden Sie hier.