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SIEMENS

Energiemonitoringsoftware powermanager mit direkter Cloud-Anbindung

Veröffentlicht: 29. März 2019 Kategorie: News

Hannover Messe 2019, Halle 9, Stand D35

Energiemonitoringsoftware powermanager mit direkter Cloud-Anbindung

Mit der neuen Version der Energiemonitoringsoftware powermanager können Energiedaten nun direkt in offene, cloudbasierte IoT-Betriebssysteme wie MindSphere übertragen werden. Die Software ist Teil des Sentron-Portfolios von Siemens für das Energiemanagement in Industrieanlagen und Gebäuden und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Energieeffizienz und -verfügbarkeit zu erhöhen. Sie stellt Statusinformationen und elektrische Kenngrößen für gesamte Anlagen und Systeme sowie einzelne Geräte in einem übersichtlichen Dashboard dar und analysiert die Energieflüsse. Daraus lassen sich Optimierungsmaßnahmen zur Energieeffizienz und -verfügbarkeit ableiten und Störungen in den Anlagen schnell lokalisieren. Durch die Einbindung der Daten in Cloud-Systeme werden die Speicherung, Verarbeitung und standortübergreifende Auswertung großer Datenmengen möglich. Die Energiemonitoringsoftware eignet sich optimal auch für kleine und mittelständische Unternehmen, die mit digitalem Energiemanagement starten wollen. Die Investitionskosten sind gering und lassen sich durch die Einsparpotenziale schnell amortisieren. Die neue Version des powermanager wird auf der Hannover Messe 2019 gezeigt und ist ab Mai 2019 verfügbar.

Im Zusammenspiel mit kommunikationsfähigen Schutz- und Messgeräten, wie Kompaktleistungsschaltern 3VA und Messgeräten 7KM PAC, legt die Energiemonitoringsoftware powermanager die technische Basis für ein betriebliches Energiemanagement nach ISO 50001 und ISO 50003. Die skalierbare und intuitive Software lässt sich einfach auf vorhandene Hardware und die bestehende ITInfrastruktur aufsetzen. Auf dem PC des Anwenders werden unter anderem Leistungsmittelwerte der überwachten Kenngrößen in Ganglinienform visualisiert und Lastspitzen schnell identifiziert.

Durch den direkten Vergleich unterschiedlicher  Prozesse, Verbraucher oder Anlagenteile lassen sich Ineffizienzen aufdecken. Verbräuche können exakt und standortübergreifend einzelnen Kostenstellen zugeordnet werden – dies ermöglicht ein präzises Benchmarking und die Optimierung von Versorgungsverträgen. Auch kritische Anlagenzustände werden durch die kontinuierliche Überwachung der Energieverteilung frühzeitig erkannt und Ausfälle präventiv vermieden. Anwender profitieren von einer deutlich höheren Anlagenverfügbarkeit und Energieeffizienz sowie geringeren Kosten.

Weitere Informationen zur elektrischen Energieverteilung im digitalen Zeitalter unter
www.siemens.de/lowvoltage/digitalisierung und www.siemens.de/energiemonitoring

Weitere Informationen zu Siemens auf der Hannover Messe 2019 unter
www.siemens.de/hannovermesse