Betriebliches Energie-Monitoring mit PowerLogic EGX300 von Schneider Electric

Wollen Unternehmen nachhaltig Energie und Kosten sparen, ist ein Energie-Monitoring der Schlüssel zum Erfolg. Denn die Strompreise sind in den letzten Jahren laut VIK (Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft) fast exponentiell angestiegen – ein Ende ist nicht in Sicht. Das bedeutet, Stromsparen wird zur wirtschaftlichen Maßnahme, die auf der Agenda von Entscheidern immer weiter nach oben rückt. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, wird ein betriebliches Energie-Monitoring immer wichtiger. Damit Unternehmen alle Verbräuche von Gebäude, IT und Produktion kennen, hat Schneider Electric die intelligenten Gateways PowerLogic EGX300 entwickelt.
Erster Schritt für die Einführung eines Energie-Monitorings ist die Erfassung aller Energiedaten. Denn nur wenn Grund-, Prozess und Spitzenlast des Energiebedarfs bekannt sind, können entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden, die am Ende des Tages bares Geld sparen. Intelligente Messfunktionen sind die Voraussetzung für eine Lastanalye: ob über entsprechende Messgeräte oder über Leistungsschalter mit Messfunktion. Sie nehmen an den Hauptverteilern den Stromverbrauch auf und speichern die Werte aller Verbraucher in einer SQL-Datenbank. Dieser Datenpool bildet dann die Grundlage für das betriebliche Energie-Monitoring. Einen einfachen Einstieg ermöglichen die PowerLogic EGX300-Gatewaysvon Schneider Electric. Sie überwachen und erfassen alle Energiedaten in Echtzeit.
Der PowerLogic EGX300: Energiemanagement für Einsteiger
Die intelligenten Gateways PowerLogic EGX300 erkennen automatisiert die angeschlossenen Verbraucher, so dass ein zeitaufwändiges Parametrieren entfällt. PowerLogic EGX300 ermöglicht dabei ein Datenlogging über einen Webserver mit bis zu 64 Modbus-Geräten. Der Zugriff auf die Informationen erfolgt dann von überall über einen Standard-Webbrowser. Daher entfällt die zeitaufwändige Installation der Energiemanagement-Software auf den Rechnern. Über diese Schnittstelle definieren Energiemanager die Logging-Intervalle und können jederzeit die erfassten Informationen in Excel für weitere Energie-Reports exportieren. Eine automatisierte E-Mail-Benachrichtigung bietet zudem die Voraussetzung, dass Entscheider sofort reagieren, sollte es zu einem temporären Anstieg des Energieverbrauchs kommen. Dadurch ergreifen sie umgehend wichtige Gegenmaßnahmen und können beispielsweise energieintensive Verbraucher vom Netz nehmen.