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Zuordnung von Überstrom-Schutzorganen
Westermann

Zuordnung von Überstrom-Schutzorganen

Die Bemessungsstromstärke IN eines Überstrom-Schutzorgans einer Leitung hängt neben der Verlegeart noch von folgenden Faktoren (f ) ab:

Westermann

Zuordnung von Überstrom-Schutzorganen

Veröffentlicht: 30. Oktober 2023 · Kategorie: Fachartikel

Die Bemessungsstromstärke IN eines Überstrom-Schutzorgans einer Leitung hängt neben der Verlegeart noch von folgenden Faktoren (f ) ab:

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Zuordnung von Überstrom-Schutzorganen Assignment of Overcurrent Protective Devices DIN VDE 0298-4: 2013-06 Einflussfaktoren Die Bemessungsstromstärke IN eines Überstrom-Schutzorgans einer Leitung hängt neben der Verlegeart noch von folgenden Faktoren (f ) ab: Die Faktoren f1 bis f4 sind aus Tabellen der DIN VDE 0298-4 zu entnehmen. Iz = f1 · f2 · f3 · f4 · Ir Berechnungsformel: Abweichende Umgebungstemperatur f1 ■■ Gehäufte Leitungsverlegung f2 ■■ Zahl der belasteten Adern f3 ■■ Auswirkung von Oberschwingungen f4 IZ: Zulässige Strombelastbarkeit unter realen Bedingungen Ir: Bemessungsstromstärke ohne Berücksichtigung der Einflussfaktoren (ideale Bedingungen) Ablaufschema Werte der Einflussfaktoren ■■ Faktor f1 (bei einer von 30°C abweichenden Umgebungstemperatur) 1) Bestimmung der tatsächlichen Strombelastbarkeit Erhöhte Umgebungstemperatur? ϑ in °C JA f1 bestimmen 10 15 20 1,22 1,17 1,12 1,06 1,0 0,94 40 45 50 55 60 65 f1 0,87 0,79 0,71 0,61 0,50 0,35 Zulässige bzw. empfohlene Betriebstemperatur am Leiter 70°C. 1) Bei einer veränderten Umgebungstemperatur müssen für die Berechnung der Strombelastbarkeit die Stromstärkewerte für 30 °C zugrunde gelegt werden. Faktor f2 (gehäufte Leitungsverlegung) JA f2 bestimmen NEIN Anzahl der mehradrigen Leitungen JA 1 2 3 4 6 9 gebündelt im 1,0 Elektroinstallationsrohr/-kanal 0,8 0,7 0,65 0,57 0,5 Einlagig direkt auf der Wand oder dem Fußboden 1,0 0,85 0,79 0,75 0,72 0,7 in gelochter Kabelwanne 1,0 0,88 0,82 0,79 0,76 0,73 auf einer...

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