Philips wird künftig mit den zwei führenden europäischen Energieeffizienz-Netzwerken Fedarene und Energie-Cités kooperieren, dadurch soll das Bewusstsein für das enorme Energiesparpotenzial durch neue, stromsparende Beleuchtungstechnologien für die europäische Büro- und Straßenbeleuchtung gestärkt werden.
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Hintergrund der Zusammenarbeit sind die Ergebnisse neuer unternehmensinterner Studien, die gezeigt haben, dass mehr als 75% der Bürobeleuchtungen in Europa aus veralteten, ineffizienten Beleuchtungssystemen bestehen, die nicht den EU-Qualitätsstandards für Büros entsprechen. Berechnungen haben weiterhin ergeben, dass Kommunen und Unternehmen durch eine Umstellung auf moderne Beleuchtungssysteme europaweit Kosten von ein bis zwei Milliarden Euro einsparen könnten. Die aus dem niedrigeren Energieverbrauch resultierende Verringerung des Kohlendioxid-Ausstoßes (CO2) hätte außerdem den gleichen Effekt wie die Anpflanzung von mehr als 300 Millionen Bäumen. Sowohl Energie-Cités als auch die Fedarene betonten die Notwendigkeit, den Stromverbrauch und die CO2-Emissionen in den Städten zu senken. Dazu müsse man die verfügbaren Technologien stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.
Die Modernisierung veralteter Beleuchtungsanlagen ist zwar mit erheblichen Anfangsinvestitionen verbunden, doch Statistiken zeigen, dass sich modernisierte Alternativen in weniger als drei Jahren amortisieren und anschließend erhebliche Energie- und Kosteneinsparungen realisierbar sind. So profitieren mittelfristig alle von der Modernisierung: die Besitzer und Nutzer der Gebäude und nicht zuletzt die Umwelt.
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