Der Meister-Vorbereitungslehrgang hat zum Ziel, dass mit bestandener Meisterprüfung der Teilnehmer einen Betrieb selbstständig führen kann, ist seine berufliche Handlungskompetenz selbstständig an neue Bedarfslagen anzupassen und umzusetzen.
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| Klaus Schumacher |
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Kursziel:
Die neue Meisterprüfungsverordnung macht deutlich, dass es nicht mehr auf Einzelkenntnisse und Fertigkeiten ankommt, sondern dass ganzheitliche Qualifikationen verlangt werden, die Planen, Durchführen und Kontrollieren umfassen. Dabei werden neben einer starken Kundenorientierung besonders Leitungsfunktionen sowohl in kaufmännischen als auch organisatorischen und technischen Bereichen gefordert.
Kursinhalt:
Die Teile I und II des Vorbereitungslehrgangs vermitteln in projektorientierten Aufträgen die notwendigen fachpraktischen- und fachtheoretischen Kenntnisse.
- Antriebstechnik
- Steuerungs- und Automatisierungstechnik
- Elektrotechnik / Elektroinstallationstechnik
- Berufsbezogene, sicherheitsrelevante Gesetze, Normen, Regeln und Vorschriften
- Projektierung und Fachkalkulation
- Auftragsabwicklung
- Betriebs- und Arbeitsorganisation
Die Zusatzqualifikation SPS-Techniker wird innerhalb des Meisterkurses Elektromaschinenbau (HWK) etz intern ausgebildet und geprüft!
Der SPS-Techniker setzt sich aus folgenden Modulen zusammen:
- SPS Programmierung Grundfunktionen
- SPS Programmierung erweiterte Funktionen
- Messen, Steuern, Regeln mit S7
- Betriebs- und Messdatenerfassung
- Prozesssteuerung uns Visualisierung mit WinCC
- Vorbereitung und Prüfung zum SPS-Techniker (VDMA/ZVEI)
Blended Learning:
Für die Vorbereitung zur Meisterprüfung Elektromaschinenbau Teil I und II
geht das etz neue Wege. Die Ausbildung beinhaltet unterschiedliche Lernfelder und wechselt zwischen Präsenzphasen, Selbstlernphasen mittels computergestützter Lernsoftware (CBT) und tutorieller Begleitung, ständiger Wissenskontrollen und praxisorientiertem ganzheitlichem Lernen an Geschäftsprozessen. Hierbei kommt dem auftragsorientierten Lernen die größte Bedeutung zu, da hier anhand von Praxisbeispielen die komplette Bandbreite der „Meisterlichen Kenntnisse“, angefangen bei der Planung und Projektierung, bis hin zur Technik und fachlicher Vorschriften ganzheitlich vermittelt werden.
Kursgebühr:
Der Teil III (Betriebswirtschaft) und IV (Arbeitspädagogik) der Meisterprüfung kann gleichfalls direkt über das etz gebucht werden. Hinweis: Einen Bafög-Antrag erhalten Sie über Ihr zuständiges Landratsamt und unter www.meister-bafoeg.info .
Voraussetzungen:
Zulassungsvoraussetzung für die Meisterprüfung ist der erfolgreiche Abschluss einer Gesellenprüfung oder einer entsprechenden Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Wird die Meisterprüfung in dem Handwerk abgelegt, in welchem auch die Ausbildung absolviert wurde, ist keine Berufstätigkeit nachzuweisen. Wird eine Berufsausbildung nachgewiesen, welche nicht der angestrebten Meisterprüfung entspricht, sind drei Jahre Berufstätigkeit nachzuweisen.
Ausbildungszeiten:
Der Meisterkurs findet vorwiegend als Teilzeitunterricht
Freitagnachmittags von 13:30 Uhr bis 18:20 Uhr
und Samstag von 8:00 Uhr bis 14:55 Uhr statt.
Kontaktaufnahme:
Das etz führt regelmäßig Informationsveranstaltungen und Beratungsgespräche zu Meisterkursen durch. Bitte erfragen Sie den Termin für den nächsten Info-Abend.
Gerne vereinbaren wir mit Ihnen auch individuelle Beratungstermine.
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Ihr direkter Kontakt zum Partner/Voltimum
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etz Stuttgart Klaus Schumacher Krefelderstraße 12 70376 Stuttgart Tel 0711 / 955 916 12 |
Klaus Schumacher
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