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Unverzichtbare Plattform für die Elektroinstallationsbranche

 

Für den wichtigsten ostdeutschen Branchentreff in der Elektro- und Gebäudetechnik steht der Termin fest. Die efa 2011, Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Klima und Automation, findet vom 12. bis 14. Oktober 2011 in Leipzig zum zwölften Mal statt.

Unverzichtbare Plattform für die Elektroinstallationsbranche
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Einmal efa, immer efa. Wer einmal auf dieser seit 1990 fest in der Branche etablierten Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Klima und Automation ausgestellt hat, kommt zumeist wieder. Zur letzten Auflage im Herbst 2009 ermittelte das Institut für Marktforschung Leipzig in einer repräsentativen Befragung: 89 Prozent der vertretenen Unternehmen wollen 2011 erneut einen Stand mieten, 85 Prozent empfehlen die efa mit gutem Gewissen weiter, 94 Prozent konnten ihre Messeziele erreichen.

"Die efa hat als die zentrale Informations- und Kommunikationsplattform der Gebäude- und Elektrotechnik in Mitteldeutschland und den angrenzenden Regionen eine enorme Attraktivität. Hier treffen sich Hersteller, Anbieter, Verarbeiter und Anwender", bestätigt Ekkehard Trümper, Projektdirektor der efa. Das Angebotsprofil umfasst unter anderem Gebäudeinstallations- und Systemtechnik, Beleuchtung, Energietechnik, Sende- und Empfangstechnik, Schutz- und Sicherheitstechnik sowie Werkzeuge, Betriebs-, Lager- und Montageausrüstungen.

Doch bei aller Kontinuität: Keine efa ist wie die andere. Das übergreifende Thema des Jahres 2011 lautet Energieeffizienz. "Dabei setzen wir für die kommende Veranstaltung insbesondere auf die Stärkung der Angebotsbereiche Beleuchtung, Solartechnik, Schutz- und Sicherheitstechnik", blickt Projektdirektor Trümper voraus. Der zur efa 2009 gut besetzte Ausstellungsbereich "Licht" werde gestärkt. Neu sei der hochaktuelle Komplex Elektromobilität. Hierbei gehe es insbesondere um infrastrukturelle elektrotechnische Installationen wie die Sicherung einer effektiven Betankungstechnik von elektrisch betriebenen Fahrzeugen.

Empfehlung des ZVEI
Klaus Jung, Geschäftsführer des ZVEI – Fachverband Installationsgeräte und -Systeme, sieht die efa als eine "optimale Plattform, um Produktinnovationen und Trends in der Region zu präsentieren". Hier träfen sich die führenden Vertreter der Branche. Deshalb empfehle der ZVEI seinen Mitgliedsunternehmen aus der Elektroinstallationsbranche, auf der efa Flagge zu zeigen. "Die hohe Qualität der Fachbesucher und die daraus resultierenden Geschäftskontakte sind eindeutige Argumente für eine Teilnahme in Leipzig", sagt Jung.

Als Anziehungspunkt für Fachleute und solche, die es werden wollen, bewährte sich in den vergangenen Jahren das Informations-, Aus- und Weiterbildungsprogramm. Deshalb werden diese Themen für alle Besuchergruppen weiter ausgebaut. Den Kern bildet erneut das efaforum. Zentral in der Ausstellungshalle platziert, bietet es umfassende Informationen und zahlreiche Fachveranstaltungen zu aktuellen Trends und Entwicklungen, die die Branche bewegen. Von diesem Austausch profitiert das Elektrohandwerk ebenso wie Planer, Ingenieure, Architekten und die Vertreter der Wohnungswirtschaft.

Als feste Komponente im Messeprogramm haben sich auch die täglichen Führungen zu ausgewählten Ausstellern etabliert, die speziell für Architekten, Planer und Ingenieure konzipiert wurden. Diese Rundgänge werden 2011 fortgesetzt.

Als wichtiger Anlaufpunkt für Auszubildende lockt erneut die Werkstattstraße. Darüber hinaus können Lehrlinge an Arbeitsschutzseminaren der Berufsgenossenschaften teilnehmen.

Die efa findet wieder im Verbund mit der SHKG – Messe für Sanitär, Heizung, Klima und Gebäudeautomation statt. "Themen wie Smart Metering, Gebäudeautomation, Energieverwaltung oder Solarenergie gehen neben der Elektrobranche auch die Firmen des SHK-Sektors an", sagt Ekkehard Trümper. Als Schwerpunkt präsentieren beide Veranstaltungen unter anderem hocheffiziente System- und Anlagentechnik in Verbindung mit erneuerbaren Energien. Die Eintrittskarten berechtigen jeweils zum Besuch beider Veranstaltungen.

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