Erdungsmesser Fluke GEO der Serie 1620
|
Fluke 1623 und 1625 sind Erdungsmesser, die alle vier Arten der Erdungsmessung ausführen können.
Die Erdungsmesser Fluke 1623 und 1625 können Erdschleifenwiderstände mit Stromzangen und somit nach dem spießlosen Messverfahren messen. Bei diesem Messverfahren sind weder Erdungsspieße noch die Trennung von Tiefenerdern erforderlich.
Messverfahren
- 3- und 4-polige Erdungsmessungen nach dem Spannungsfallverfahren (Strom-/Spannungsmessung) mit zwei Erdungsspießen
- 4-polige Messungen des spezifischen Erdwiderstands – zur Bestimmung des Erdwiderstands mit vier Erdungsspießen (Wenner Methode)
- Selektive Erdungsmessung, bei der ein Benutzer ohne Trennen von Tiefenerdern den Bodenwiderstand mit einer Kombination aus Erdungsspießen und einer Stromzange messen kann.
- Spießlose Messung, die innovative Lösung, bei der anstatt Erdungsspießen nur Stromzangen zur Messung des Erdschleifenwiderstands verwendet werden.
Fluke 1625 bietet die folgenden erweiterten Funktionen
- Automatische Frequenzregelung (AFC), die eine vorhandene Interferenz identifiziert und eine geeignete Messfrequenz auswählt, um den Einfluss der Interferenz zu minimieren und präzisere Messwerte des Erdungswiderstands zu erzielen.
- R*-Messung (Erdimpedanzmessung): die Erdimpedanz wird aus Widerstand und Induktivität bei 55 Hz berechnet, möglichst nah an der Netzfrequenz und trotzdem störsicher.
- Einstellbare Grenzwerte für eine schnelle Verifizierung der Messergebnisse.
| Weiterführende Links |
FLUKE |
|
|