Zug um Zug zur sicheren Verbindung

     
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Wenn es um die Beförderung von Menschen geht, hat Sicherheit oberste Priorität. So verwundert es nicht, dass die Deutsche Bahn AG höchste Ansprüche an alle Bauteile und Komponenten stellt, die im weitesten Sinne mit dem Zugbetrieb und dem Streckennetz zu tun haben. Gleich mehrere Prüfungen, Zulassungs- und Freigabestufen müssen die CEE‑Steckvorrichtungen von Bals meistern, bevor sie in vielen Bereichen der Bahn, unter anderem auf den modernsten Hochgeschwindigkeitstrassen, zum Einsatz kommen.

Zug um Zug zur sicheren Verbindung
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Aufgrund der erhöhten Anforderungen an die Verbindungstechnik gilt es zunächst, die scharfen Anforderungen des Eisenbahn-Bundesamtes zu erfüllen. Nach entsprechender Freigabe durch die Bundesbehörde steht anschließend noch eine Technische Freigabe durch die jeweils zuständige Gesellschaft des DB-Konzerns auf dem Plan, bevor die Baustücke tatsächlich angeboten und eingesetzt werden dürfen.

Dem Prüf-Procedere geht bei uns natürlich ein gründlicher Entwicklungsprozess voraus. Auch in dessen Verlauf sind bereits regelmäßig Prüfungen unter härtesten Bedingungen notwendig, um die Qualität unserer Konstruktionen nachweisen zu können“, schildert Walter Müller, Leiter des Technischen Vertriebs bei Bals Elektrotechnik, im Gespräch mit dem ELEKTRO JOURNAL. „Für diese Prüfaufgaben haben wir in der Vergangenheit beispielsweise das Materialprüfungsamt des Landes Nordrhein-Westfalen in Dortmund oder auch das Institut für Strömungstechnik am Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt e.V. in Göttingen eingeschaltet“, so Müller weiter. Ein hoher Aufwand, der sich im Interesse der Qualität und Sicherheit mehr als bezahlt macht.

Um eine Spezialkonstruktion handelt es sich bei diesen „Tunnelelektranten“. In Tunnelanlagen halten sie höchsten Druck- und Sogbelastungen durch rasant vorbeifahrende ICE-Züge Stand.
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Quellenhinweis: Oliver Schönfeld, erschienen im Elektro-Journal Ausgabe März 2006
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